Ausbildungsagent Pressemitteilung vom 08.02.2011 (545)
Der Ausbildungsagent – so sucht man Auszubildende heute.
Junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz werden am besten durch eine individualisierte, ihrem eigenen Lebensstil entsprechende Ansprache erreicht. Hier kann das neue Video-Informationsformat „Ausbildungsagent“ helfen.
Aktuell in den Medien: Immer mehr Unternehmen haben Schwierigkeiten, Ausbildungsstellen qualifiziert zu besetzen. Die deutsche Wirtschaft – insbesondere der Mittelstand beklagt einen spürbaren Mangel an Auszubildenden. Dafür gibt es mehrere Begründungen: der demographische Wandel ist jetzt schon zu spüren, viele Schulabgänger entscheiden sich für ein Studium oder sind für den Bedarf der Unternehmen nicht ausreichend qualifiziert.
Gestartet im Sommer 2010
Um junge Menschen Ausbildungsplatzangebote zielgruppengerecht zu unterbreiten, wurde im Sommer 2010 das Video-Informationsformat „Ausbildungsagent“ (www.ausbildungsagent.de) gestartet.
Zukünftige Kollegen beschreiben Stellen
Der neue Service bietet Unternehmen die Möglichkeit, aktuelle Ausbildungsangebote von den eigenen Auszubildenden in einem Video vorstellen zu lassen. Unterstützt werden sie dabei vom Ausbildungsagenten. Dieser ist eine reale Person, die im Video den Jugendlichen als neutraler Guide gegenübertritt und alle Basisinformationen rund um die Ausbildungsstellen erläutert. Abgerundet werden die Informationen mit visuellen Eindrücken des Unternehmens und Kommentaren von Kollegen, Vorgesetzten und leitenden Mitarbeitern. Berufsbilder, Aufgabengebiete und Einsatzmöglichkeiten sowie das Umfeld eines Unternehmens können so in einem einzigen Video entdeckt werden.
Exaktes Bild des potenziellen Ausbildungsplatzes
Der Vorteil gegenüber allgemeinen Berufsbildfilmen: Der potenzielle Nachwuchs sieht das individuelle Arbeitsumfeld, konkrete Aufgaben und spätere Arbeitskollegen. Das macht Spaß, ist authentisch und auch für kleine und mittelständische Unternehmen bezahlbar.
Der Ausbildungsagent sorgt zusätzlich für die Vermarktung in sozialen Netzwerken wie Facebook und YouTube. Dort sind die Filme über eigene Fan-Seiten oder einen eigenen YouTube-Kanal abrufbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Nutzer sich die Videos online zuhause oder mobil unterwegs anschauen möchte. Das trifft die richtigen Adressaten, denn schließlich ist in den sozialen Netzwerken ein Großteil der Schüler – also potenzieller Nachwuchs für jedes Unternehmen – bereits unterwegs.
Mit einem Video lassen sich bis zu drei Qualifikationen darstellen. Im Unterschied zur Print-Stellenanzeige ist das Video zielgruppengenau und nachhaltiger nutzbar. So können die Unternehmen die Filme zum Beispiel auch ganz einfach in die eigene Webseite oder Online-Stellenanzeige einbinden und damit werben.
Das Team vom Ausbildungsagenten präsentiert darüber hinaus das Projekt in Schulen, zum Beispiel im Rahmen von Vorträgen, um die Schüler in ihrem unmittelbaren Umfeld anzusprechen. Die Abrufzahlen der Videos steigen kontinuierlich.
Die Ausbildungsagenten-Startseite:
www.ausbildungsagent.de








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