Bewerbungsvideos – Teil 3

Bewerbungsvideos werden immer beliebter. Noch scheut mancher Personaler diese neue Form der Kurzvorstellung. Doch in Zukunft werden sie immer wichtiger. Was man bei der Produktion eines Bewerbungsvideos beachten muss und wie man es am besten einsetzt, beleuchten wir in einer dreiteiligen Artikelserie. Ein Blick hinter die Kulissen von PersonalTV.

Teil 3: Wie kann ich mein Bewerbungsvideo am besten einsetzen?

Nach ca. einer halben Stunde ist alles im Kasten und die meisten Bewerber haben kein Problem damit, sich nun allgemein zugänglich im Internet zu zeigen. Für diejenigen, denen dies zu öffentlich ist, ist aber auch eine Verschlüsselung des Videos per Passwortzugang möglich.

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Bewerbungsvideos – Teil 2

Bewerbungsvideos werden immer beliebter. Noch scheut mancher Personaler diese neue Form der Kurzvorstellung. Doch in Zukunft werden sie immer wichtiger. Was man bei der Produktion eines Bewerbungsvideos beachten muss und wie man es am besten einsetzt, beleuchten wir in einer dreiteiligen Artikelserie. Ein Blick hinter die Kulissen von PersonalTV.

Teil 2: Was passiert beim Dreh? Wie bereite ich mich vor?

Jürgen Glaesemer hat das Angebot, mit einem Bewerbungsvideo für sich zu werben, gerne angenommen. Der Würzburger hat bereits entsprechende Erfahrungen vor und hinter der Kamera, als er als Aufnahmeleiter für verschiedene Fernsehproduktionen aktiv war. Er war also nicht so aufgeregt wie manch anderer Kandidat vor dem ersten Dreh. Aber auch diesen wird die Aufgeregtheit schnell genommen, erfahren die Bewerber doch in einem Vorgespräch, dass sie nichts auswendig lernen sollen.

Beim Dreh muss niemand direkt in die Kamera schauen oder sich alleine präsentieren. Manch einer würde verkrampfen oder ganze Sätze auswendig lernen. Moderatorin Anke Ames befragt die Bewerber nach Qualifikationen und Highlights im bisherigen Werdegang. Sie hebt individuelle Stärken heraus und fragt nach den Vorstellungen über das zukünftige Arbeitsumfeld. Beispiele und Erfolgsgeschichten machen das Interview lebendig.

Vorbereitung ist alles

Werden die wichtigsten Fakten zur Präsentation sowie die Wünsche des Bewerbers ausführlich vorher besprochen und erarbeitet, kann die Moderatorin das Interview entsprechend steuern und der Bewerber kann sich auf seine wichtigsten Aussagen konzentrieren.

Vor Drehbeginn sollte man sich daher genau überlegen, was die Hauptaussagen des Spots sein sollen. Dazu empfiehlt es sich, sich auf etwa zwei bis drei Fragen zu konzentrieren, die man auf jeden Fall beantworten möchte.

Kleidung passend zum Job

Beim Dreh sollte man sich so kleiden, wie man es auch beim Bewerbungsgespräch machen würde: Dezent und seriös. Die Kleidung sollte sich am angestrebten Job orientieren. Von wem Anzug und Krawatte erwartet werden, sollte diese wählen. Für einen Arbeitsplatz im Kreativbereich genügen mit Sicherheit auch Jeans und Hemd. Kleinteilige Muster und Streifen sollten vermieden werden, da dies zu Bildflimmern führt.

Drei Minuten müssen reichen

Bei der Präsentation vor der Kamera geht es vor allem darum, die Persönlichkeit des Bewerbers zur Geltung zu bringen. Die Dauer des Videos sollte nicht zu lang sein. Nach zweieinhalb Minuten ist das Interview beendet. Drei Minuten gelten als Maximum. Der Film sollte den Bewerber und seine Fähigkeiten allgemein vorstellen, damit das Video für unterschiedliche Bewerbungen verwendet werden kann.

© Christian Knies, Projektmanagement PersonalTV, christian.knies@personaltv.de

Christian Knies ist als Marketingberater Projektpartner für Unternehmen in den Bereichen Personalmarketing, Kommunikation und Video. Er begleitet Unternehmen im Projektmanagement und bietet Profilberatung und Video-Interviews für ein erfolgreiches Selbstmarketing. www.markenstrategen.com

PersonalTV bietet mit den Produkten Ausbildungsagent und Bewerbungsvideo Lösungen für eine einfache Bewerberansprache und –auswahl. Personal TV ist ein Kooperationsprodukt von SOC Media und Beckhäuser® Personal & Lösungen. www.personaltv.de


Bewerbungsvideos – Teil 1

Bewerbungsvideos werden immer beliebter. Noch scheut mancher Personaler diese neue Form der Kurzvorstellung. Doch in Zukunft werden sie immer wichtiger. Was man bei der Produktion eines Bewerbungsvideos beachten muss und wie man es am besten einsetzt, wollen wir in einer dreiteiligen Artikelserie beleuchten. Ein Blick hinter die Kulissen von PersonalTV.

Teil 1: Wer bin ich, was kann ich und wie mache ich auf mich aufmerksam?

Jürgen Glaesemer hat viele Jahre als Aufnahmeleiter für alle großen deutschen Privatsender gearbeitet und hat eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann. Er sucht einen neuen Job und würde gerne im Eventmanagement oder als Aufnahmeleiter arbeiten; angestellt oder auch freiberuflich. Dies alles kann jeder erfahren, der im Internet das Bewerbungsvideo von Jürgen Glaesemer ansieht.

Neu und zeitgemäß – vom Profi gemacht?

Statt eines Fotos können Arbeitssuchende ihren Bewerbungsunterlagen auch ein Video über ihre Person beifügen oder auf ihren Auftritt im Internet verweisen. Mit dem Video können sich zukünftige Arbeitgeber vorab ein authentisches Bild von den Bewerbern machen. Dies alles ist nicht neu und bewegt schon seit mehreren Jahren die Gemüter vieler Bewerber, Personalverantwortlicher und Unternehmen, die hierfür ein Angebot unterbreiten.

Bewerbungsvideos sollten vom Profi gemacht werden. PersonalTV zum Beispiel bietet den Dreh im eigenen Studio. Aufgezeichnet wird mit HD-Kameras, unterstützt durch perfekte Ausleuchtung, um den Bewerber im besten Licht zu zeigen. Der Bewerber wird durch eine professionelle Moderatorin interviewt. So kann man sich in einer Gesprächssituation auf die Hauptaussagen zur eigenen Person konzentrieren.

Was meinen Personaler?

„Der erste Eindruck ist oft entscheidend“, meint Michael Beckhäuser, der Videobotschaften für ein zeitgemäßes Bewerbungsmittel hält. Als Personalvermittler ist er spezialisiert auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften. Beckhäuser ist zusammen mit SOC Media ein Vorreiter im Bereich Bewerbungsvideos und war mit PersonalTV schon seit dem ersten Hype um Videobewerbungen im Internet am Start.

Er sieht einen entscheidenden Vorteil der Bewerbungsvideos von PersonalTV gegenüber anderen Anbietern: „Hier gehen qualifizierte Beratung der Bewerber, die Erstellung eines aussagekräftigen Bewerbungsinterviews und die Suche nach geeigneten Unternehmen als neue Arbeitgeber Hand in Hand.“

„Ein Trend, der sich am Markt durchsetzen wird“, ist Beckhäuser überzeugt. Personal TV spricht von einer „Ergänzung zu den bisherigen Bewerbungsunterlagen, da das Video diese auch in nächster Zukunft nicht ersetzen wird“. Das Video rundet die Bewerbungsunterlagen ab und man gewinnt schnell einen ersten Eindruck. Personalchefs können auf diesem Weg noch vor dem ersten Gespräch etwas über die Persönlichkeit des Kandidaten erfahren. Das vereinfacht die Personalauswahl.

© Christian Knies, Projektmanagement PersonalTV, christian.knies@personaltv.de

Christian Knies ist als Marketingberater Projektpartner für Unternehmen in den Bereichen Personalmarketing, Kommunikation und Video. Er begleitet Unternehmen im Projektmanagement und bietet Profilberatung und Video-Interviews für ein erfolgreiches Selbstmarketing. www.markenstrategen.com

PersonalTV bietet mit den Produkten Ausbildungsagent und Bewerbungsvideo Lösungen für eine einfache Bewerberansprache und –auswahl. Personal TV ist ein Kooperationsprodukt von SOC Media und Beckhäuser® Personal & Lösungen. www.personaltv.de

Neues Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz: PersonalTV immer noch legal!

Der Entwurf zum Arbeitnehmerdatenschutzgesetz enthält Aussagen zu sozialen Netzwerken. Wie das Beck-Blog berichtet, heißt es im aktuellen Entwurf„Bei Daten aus sozialen Netzwerken, die der elektronischen Kommunikation dienen, überwiegt das schutzwürdige Interesse des Beschäftigten; dies gilt nicht für soziale Netzwerke, die der Darstellung der beruflichen Qualifikation dienen.“

Zur Begründung schreibt der Gesetzgeber, die dort „eingestellten Daten dürfen vom Arbeitgeber grundsätzlich nicht erhoben werden; eine Ausnahme gilt nur für soziale Netzwerke im Internet, die gerade zur eigenen Präsentation gegenüber potenziellen Arbeitgebern genutzt werden.“

Mit PersonalTV sind Arbeitgeber auf der sicheren Seite, denn: Hier präsentieren sich Bewerber zum Zweck der Jobsuche.

Nutzen Sie als Arbeitgeber PersonalTV. Sie dürfen weiterhin googeln. Die Bewerbungsvideos unserer Kandidaten finden Sie mit Sicherheit unter den ersten Ergebnissen bei der Suche nach einem Bewerber.

Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten! Hier bekommen Sie keinen Strafbescheid.

Das Team von PersonalTV


PersonalTV auf der FAZ Career in Finance war ein voller Erfolg

Der Auftritt von PersonalTV auf der diesjährigen F.A.Z. Career in Finance war ein voller Erfolg! … Einige Bewerber nutzten die Chance auf ein Bewerbervideo, das von PersonalTV produziert wurde. In einem 2-Minuten-Clip präsentieren sich die Nachwuchskräfte nun individuell und aussagekräftig. Mehr dazu im Artikel der FAZ vom 17.11.2009:
Finanz-Karriereevent lockt rund 500 Studenten, Absolventen und Professionals nach Frankfurt

PersonalTV kooperiert mit der F.A.Z. beim F.A.Z. Career in Finance Forum

PersonalTV dreht Bewerbervideos für die F.A.Z.

Im Zuge einer Kooperation dreht PersonalTV 6 Bewerbervideos live auf der Messe. Zusätzlich ist PersonalTV mit einem Stand bei den Ausstellern vertreten. Im Laufe des 16. November werden die aktuellen Videos online gestellt. Beginn ist um 10:00 Uhr, der letzte Dreh wird gegen 17:00 Uhr abgeschlossen sein. Michael Beckhäuser von Beckhäuser Personal & Lösungen wird in einem 15-Minuten-Slot über „Die Videobewerbung – ein innovatives Karrieretool am Beispiel von Personal TV“ berichten. Am Ende des Vortrags werden 10 weitere Bewerbervideos verlost, die bei der F.A.Z. gedreht werden und im Anschluss daran wird sich Frank Jürgen Weise, Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, zu einem aktuellen arbeitsmarktpolitischem Thema äußern. Im Nachgang werden Impressionen der Messe auf PersonalTV und www.fazjob.net verfügbar sein.

Weitere Links:
www.personal-tv.com/faz/faz-career-in-finance/
financeforum.fazjob.net

Von Anschreiben bis Zeugnis – Das ABC der Bewerbung

Langsam werde ich zum Fan! Unter karrierebibel.de findet Ihr ein wunderbares A-Z der Bewerbung. Exemplarisch hier ein Auszug des für uns vor allem relevanten V wie Videobewerbung

„Broadcast yourself – in den USA ist das längst ein Trend, hierzulande werden Videobewerbungen eher als exotisches Nerd-Intermezzo belächelt. Das kann sich aber bald ändern. Einige Beispiele gibt es längst, einige peinliche Entgleisungen allerdings auch. Deshalb, und bevor auch Sie zur Kamera greifen, sollten Sie die klassischen Fehler (.pdf) einer Videobewerbung vermeiden. Sie ist nie eine digitale Doublette Ihrer Printbewerbung! Es ist die Essenz, ein Scheinwerfer auf Ihre Persönlichkeit, ein Werbeclip für Ihre Stärken. Der Zuschauer soll Sie besser kennenlernen und zugleich neugierig werden. Es darf aber nie ein Déjà-vu ihrer Standardbewerbung hervorrufen. Das Video sollte deshalb kurz, prägnant und inspirierend sein. Vor allem inspirierend. Und nicht länger als zwei Minuten. Bereits in der ersten Minute sollte die Hauptbotschaft kommen. Orientieren Sie sich an einem sogenannten Elevator Pitch: Wer es nicht schafft, sein Gegenüber während einer Aufzugfahrt zu überzeugen, schafft es nie.“ (Auszug aus: Von Anschreiben bis Zeugnis – Das ABC der Bewerbung)

Per Videobotschaft zu den Top-Kandidaten

Nachdem ich mich am Mittwoch auf der Personal2009 wieder von einigen Entwicklungen habe inspirieren lassen und dabei das W&V extra Employer Branding in die Hand bekam, möchte ich auch hier nicht zögern, Herrn Lutz Altmann für seinen super Artikel in dieser Veröffentlichung zu danken.

Gerade für unser Anliegen, dass wir mit diesem Projekt hier verfolgen, dürfte es eine gewisse Bestätigung sein. Ich empfehle Ihnen unbedingt diesen Artikel. Besonders in schwierigen Zeiten ist ein medienübergreifender Image-Aufbau wichtig. Vielen Dank an Michaela Ivona Schröter für die Bereitstellung!

Berater Lutz Altmann über die Chancen von YouTube, Xing & Co.

Film ab für den Job!

Hier ein interessanter Artikel, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Maja Roedenbeck schreibt in der Süddeutschen Zeitung über die Chancen von Bewerbungsvideos, warnt allerdings auch vor möglichen Blamagen. Anschreiben und Lebensläufe wirken in ihrer Perfektion oft standardisiert, das Individuelle ist verlorengegangen – eine Chance fürs Bewerbungsvideo, meint Maja Roedenbeck. Aber Vorsicht: Man kann sich auch blamieren. Hier gehts zum gesamten Artikel.

Deshalb bieten wir allen unseren Drehteilnehmern ein Coaching über Präsentation und Inhalte eines Selbstpräsentationsclips. Danke hierbei auch nochmal an Carsten Müller von MLP, der alle bisher auf PersonalTV.de vertretenen Kandidaten kompetent gebrieft hat.