Der Entwurf zum Arbeitnehmerdatenschutzgesetz enthält Aussagen zu sozialen Netzwerken. Wie das Beck-Blog berichtet, heißt es im aktuellen Entwurf„Bei Daten aus sozialen Netzwerken, die der elektronischen Kommunikation dienen, überwiegt das schutzwürdige Interesse des Beschäftigten; dies gilt nicht für soziale Netzwerke, die der Darstellung der beruflichen Qualifikation dienen.“

Zur Begründung schreibt der Gesetzgeber, die dort „eingestellten Daten dürfen vom Arbeitgeber grundsätzlich nicht erhoben werden; eine Ausnahme gilt nur für soziale Netzwerke im Internet, die gerade zur eigenen Präsentation gegenüber potenziellen Arbeitgebern genutzt werden.“

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